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Egon Stratmann – „RETROSPEKTIVE“

Egon Stratmann

Stratmann sieht sich als „Maler und Gestalter“, das hat er mal in einem Interview gesagt, weil „Künstler“ kann sich ja jeder nennen. Anfang der 50er Jahre begann er eine Handwerkslehre als Maler und führte seine Ausbildung an der Höheren Fachschule für Maler in Stuttgart fort. Hier liegt der Schwerpunkt auf Farbe und Gestaltung. Erst in 1967 folgte er dann seiner Passion und studierte an der Akademie für Bildende Künste Stuttgart bei Prof. Rudolf Yelin, wo die Weichen für sein zukünftiges Schaffen als freier Künstler gestellt wurden.

Egon Stratmann / Henrichshütte

Egon Stratmann ist aus Hattingen, vor allem ist er aber auch Blankensteiner mit Leib und Seele. Er hat sein Leben und seine Kunst auch immer mit seiner Heimat in Beziehung gesetzt und sich eingemischt, wo es Not tut. Er scheut die Auseinandersetzung nicht – weder im Leben noch in der Kunst.

Die Ausstellung eröffnet am 27. April 2024 mit einer Vernissage.

 

 

 

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Astrid Köhler

Astrid Köhler

Zitat:

„Die Gegenstände des Alltags verlieren im Gebrauch an Wert, da sie als Selbstverständlichkeit hingenommen werden. Dadurch treten sie aus dem Fokus der Wahrnehmung. Durch die von mir gewählten Darstellungen, dem Gegenwärtigen eine Anmutung des Außergewöhnlichen zu verleihen, entstehen Bilder mit Witz und Hintergründigkeit, die den Betrachter erheitern oder verstören.

Die Motive meiner Bilder sind den meisten Menschen vertraut, trotzdem bewirken sie eine neue Sichtweise auf die Gegenwärtigkeit des Banalen. Die realistische Arbeitsweise hilft mir, das Wesentliche offen zu legen.

Man sieht, was man sieht.“

Vita:

1972 geb. in München

1992 allgemeine Hochschulreife (Käthe-Kollwitz_Gymn. München)

1993 – 1996 Ausbildung zur Grafik Designerin (Berufsfachschule für Grafik und Werbung, München)

1996 – 1997 Werbeagentur Friedlmayer und Greiner

Seit 1994 Freiberuflich als Illustratorin und Malerin tätig

Lebt und Arbeitet in München

Seit 2001 verheiratet, 2 Kinder

 

2003
Erste Teilnahme an einer Gruppenausstellung in der Münchner Galerie Kunstbehandlung
(zahlreiche weitere Gruppenausstellungen dort in den Folgejahren)

2010
Erste Einzelausstellung, Galerie Kunstbehandlung, München

2012
Gruppenausstellung, Battalion/Andenken Gallery (Hyland Mather), Amsterdam

2013
Gruppenausstellungen in der JR Gallery, Berlin
Teilnahme an der Art Fair Köln (JR Gallery)
Teilnahme an der Stroke Art Fair (Galerie Størpunkt)

2014
Teilnahme an der Stroke Art Fair München (AndenkenGallery)
Teilnahme an der Muc Art (Kunstbehandlung)
Teilnahme an der Art Fair Köln (JR Gallery)

2015
Zusammenarbeit mit Lieblingsteller.de (Porzellandesign)
Zweite Einzelausstellung, JR Gallery, Berlin
Dritte Einzelausstellung, Galerie Kunstbehandlung, München

2016
Gruppenausstellung, Galerie Størpunkt, München
Teilnahme an der Art Fair Köln, JR Gallery
Gruppenausstellung, Kunstbehandlung

2017
Gruppenausstellung, Morton Fine Art Gallery, Washington D.C.

2018
Gruppenausstellung, Galerie Miklautz, Gmünd/Kärnten (JR Gallery)
Teilnahme an der Affordable Art Fair Hamburg
Ausstellung in der Galerie Kunstbehandlung

2019
Einzelausstellung, Morton Fine Art Gallery, Washington D.C.
Teilnahme an der Affordable Art Fair Hamburg (JR Gallery)
Ausstellung in der Galerie Kunstbehandlung, München

2020
Teilnahme an Wald Wolf Wildnis, Museum Villa Rot
Ausstellung in Washington D.C. / Bethesda (Gallery B / Morton Fine Art)

2021–2022
Gruppenausstellungen in der Galerie Kunstbehandlung (München)
Gruppenausstellungen in der JR Gallery (Berlin)

2023
Teilnahme an der Affordable Art Fair Brüssel (JR Gallery)
Gemeinschaftsausstellung mit Eliot the Super, Galerie Kleine Affäre, Hattingen-Blankenstein

2024

– Teilnahme an der Affordable Art Fair Hamburg (JR Gallery)
– Gruppenausstellung „Urban Icons“ in der Galerie Kunstbehandlung, München
– Ausstellungsteilnahme Contemporary Realism bei Morton Fine Art, Washington D.C.
– Teilnahme an der Art Karlsruhe (mit JR Gallery)

2025
– Ausstellung Oil on Canvas & Stencil Art, Galerie Kleine Affäre, Hattingen
– Gruppenausstellung „Everyday Wonders“ in der Galerie Kunstbehandlung, München
– Teilnahme an der Affordable Art Fair Brüssel (JR Gallery)
– Präsentation neuer Arbeiten im Rahmen der Munich Art Week


 

Die Ausstellung eröffnet am Samstag 22. November 2025 um 19 Uhr mit einer Vernissage


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Claudia Six – „ARE WE THERE YET?“

Claudia Six

Claudia Six ist eine bildende Künstlerin, die 1982 in Freisach geboren wurde und aktuell in Wien lebt.

In Wien besuchte Claudia Six die Fachklasse für Grafik und Textildesign an der Modeschule im Schloss Hetzendorf. Nach ihrem Abschluss setzte sie ihr Studium in Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien fort. Dort entdeckte sie das Objekt- und Figurentheater, was sie dazu inspirierte, selbst Puppen und Figuren zu entwerfen, zu konstruieren und zu spielen.

 

Claudia Six erweiterte ihre Kenntnisse durch eine weiterführende Ausbildung an der Pictoplasma Academy für Contemporary Character Design in Berlin. Ihre geschaffenen Figuren wurden in verschiedenen

Theater- und Operninszenierungen, Ausstellungen, Installationen und Filmen präsentiert.

Als Schauspielerin ist sie zudem regelmäßig im immersiven Wiener Theaterensemble Nesterval tätig.

Kategorisiert wird ihre Kunst oft im Bereich der Lowbrow Art und des Pop Surrealism.

 

 

 

 

Die Ausstellung eröffnet am 24. Februar 2024 mit einer Vernissage.

 

 

 

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Moki – A Moment in Time

Moki

Moki wurde 1982 in Brilon, Deutschland, geboren. Seit 2001 lebt und arbeitet sie in Hamburg, wo sie 2009 auch ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste mit einem Master abschloss.

Sie studierte Bildende Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK), Deutschland. Während ihres Studiums erhielt sie ein Stipendium des Cusanuswerks und den Sonderpreis der Dietze-Stiftung bei der Diplomausstellung der HFBK.

 

 

Sie ist als Malerin bekannt, die sich auf Acrylbilder konzentriert, und arbeitet darüber hinaus auch als Comiczeichnerin. Ihre Kunstbücher (Monographien) sind: „Asleep in a foreign place“ (Schlafen in der Fremde), veröffentlicht 2006, „How to Disappear“ (Wie man verschwindet), veröffentlicht 2010, und „Shelter“ wird 2014 bei Gingko Press, USA, veröffentlicht. Ihr Comic-Album „Wandering ghost“ wurde 2011 veröffentlicht.

Derzeit lebt und arbeitet sie in Berlin, Deutschland.

 

 

 

Einzelausstellungen

2023
Gruppenausstellung Feinkunst Krüger, Hamburg
nextcomicfestival Linz, Österreich

2022
Gruppenausstellung Beinart Gallery Melbourne, Australien
Gruppenausstellung Feinkunst Krüger, Hamburg
Buchveröffentlichung „Mäander“

2021
„FADE INTO YOU“ gallery feinkunst krüger, hamburg, germany
“SWAMPLAND” gerðarsafn culture house reykjavik, iceland

2020
“a hidden place” gallery mellies, detmold, germany
“SUMPFLAND” krumulus, berlin, island

2019
“FUZAI” soloshow hiromart gallery, tokyo, japan
“SUMPFLAND” book release modern graphics, berlin, germany
“SUMPFLAND” book release stripes & stories, hamburg, germany

2018
“quagmire” nextcomic festival, linz, austria
“swampland”, pictoplasma, berlin, germany
“behausungen”, zukunft im zentrum, berlin, germany

2017
“sweet apocalypse” collaboration with pianist LAMBERT, shows in Berlin, Hamburg, London
“kuragari de shelter wo sagasu” hiromart gallery, tokyo, japan
“HEMMA” book release & show at goethe institute, stockholm, sweden
“SHELTER” book release & show at MOMARTSPACE gängeviertel, hamburg, germany
“HOME” book release & show at PUSH IT gallery, brilon, germany

2016
”RCP85” gallery feinkunst krüger, hamburg, germany
”SHELTER” book release & show at miss hecker, berlin, germany

2015
“no place to hide” + book preview, candy cotton machine, new york, usa

2014
”walden” gallery bergwasser, berlin, germany
”kakureba” (hideaway) hiromart gallery, tokyo, japan

2013
“hideout” gallery nichts als gespenster, berlin, germany
”wandering ghost” wandering exhibtion, central library reykjarvik + kópavogur + reykjanesbær+ akureyri, island

2011
”wandering ghost” strips & stories, hamburg, germany

2010
“patchwork” think space gallery, los angeles, usa
”how to disappear” hinterconti, hamburg, germany
„wandering ghost” komiksfest, praque, czech republic

2009
”bunker underground” jack fischer gallery, san francisco, usa

2008
”mume” heliumcowboy artspace, hamburg, germany
“wordless patchy fog upon lands of fact and fancy” with lily wittenburg, iguapop gallery, barcelona, spain

2007
”to disappear completely” diploma exhibtion, academy of fine arts, hamburg, germany

2006
“sich in sämtliche richtungen verschwendend um ratlose gewässer gehen” with lily wittenburg, gallery north, copenhagen, denmark „who talks in math“ gallery feinkunst krüger, hamburg, germany

2005
“fox in the snow” heliumcowboy artspace, hamburg, germany
“the tar of our days” with lily wittenburg, revolver gallery, düsseldorf, germany

2004
“cranny & nook – mapping the microsphäre” with lily wittenburg, hinterconti, hamburg, germany

 

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44flavours – MEMORANDUM OF UNDERSTANDING

44flavours

Julio Rölle, 1981 geboren in Bersenbrück und Sebastian Bagge, im selben Jahr geboren in Oldenburg, bilden gemeinsam das Künstlerduo 44flavours und leben und arbeiten in Berlin.

„Wir erkennen das Potenzial, das in jedem Raum, jeder Leinwand und jedem Objekt steckt. Jede Oberfläche ist auch eine Gelegenheit, sie mit Malerei neu zu erfinden oder neu zu definieren.“

Als Künstlerduo 44flavours arbeiten Sebastian Bagge und Julio Rölle seit 2003 zusammen. Ihre künstlerische Tätigkeit umfasst Malerei, Keramik, Skulpturen, Drucke und Objekte. Dabei kann der Malgrund ein Stück Pappe, Stein oder Holz sein, eine Vase vom Flohmarkt oder eine Mauer irgendwo auf der Welt.

Der Gestaltungswille von 44flavours bezieht die unmittelbare Umgebung genauso natürlich mit ein wie die klassische Leinwand und offenbart den Drang des Duos, sich die Welt und alles Bestehende anzueignen.

 

Ihre Kunst ist unverstellt, unmittelbar und intuitiv: Mit kräftigen Farben kreieren 44flavours einen poppigen Malerei-Mix aus räumlichen Andeutun- gen, Op-Art, Figuration und Zeichen.

Text: Elke Giffeler

 

Die Ausstellung eröffnet am 25. August 2023 um 19 Uhr mit einer Vernissage.

 

 

 

Einzelausstellungen

2023 Doppel Doppel, Kanya & Kage Berlin
Alsterschute Residenz, Hansestadt Stade, Museen Stade
No more process, only instant results, Chão/public space, São Luís, Brasilien
The New Yesterday, HVW8, Berlin

2022 From the suburbs of reason to the valley below, Köppe Contemporary, Berlin
Mimik, Installation & Edition, Maison Palme, Berlin
Trees, Corraini Edizioni, Libereria 121+, Mailand
OUT THERE AGAIN, Skulpturenpark, Metzdorf, Brandenburg
Reaparecendo Formas, Chão Artspace, São Luís, Brasilien
Outside In, Kanya & Kage Berlin

2021 Wise & Walden, Kunsthaus Erfurt
Britzenale, Kleingartenanlage Morgentau, Berlin
A Topographic Landscape, Painted, Concéntrico Festival, Logroño, Spanien
Arcadas Sobre Arcadas, Chão Artspace, São Luís, Brasilien

2020 Redefine, Arkaden, Potsdamer Platz, Berlin
Echtwert, Bielefeld
DUE TO, Neurotitan Berlin, raum www Johannes Mundinger & Daniel Hahn

2019 Down to Earth, Artica Svalbard, Spitsbergen
Neighborhood 2025, Kunsthaus Dresden

2018 Reconsideration, HVW8 Gallery, Berlin
SW, Berlin Weekly
Die neuen, Verein Berliner Künstler
»Der naive Krieg – Atak« Kunsthaus Stade

2017 Instruments, Corraini Edizioni, Libereria 121+ Mailand
EXOOT Tropical Healing, Gallery Vriend van Bavink Amsterdam»
Der letzte Mann – Atak« Galerie im Volkspark Halle
Künstlerhaus Lydda, Bethel Bielefeld

2016 Trade Off, Haus Wellensiek Bielefeld
Hans Staden TV, Jan Brokof, Neue Galerie, Städtischen Galerie Dresden
Topic Tropic, mit Jan Brokof. Schaufenster, Berlin

2015 Theater of forms, Schweizerhof, Art Masters St. Moritz
Halma mit Jim Avignon, Kunstverein Montez Frankfurt

2014 Invisible Society, Artspace Gipsstrasse 11, Berlin
Dubl Trubl, Urban Spree, Berlin

2013 Murmuration mit Jim Avignon, Die Kunstagentin, Köln
Sixpack mit ATAK, Kunsthaus, Museen Stade

2012 The Solution is Irrelevant, Epicentro Art, Berlin
Rekollekt, Kunstraum Kreuzberg, Bethanien Berlin

 

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ELIOT theSUPER

ELIOT theSUPER

ist freischaffender Künstler, Kurator und Musiker aus München. 

Er zählt zu den Pionieren der deutschen HipHop Bewegung. 

Reflektierende Beobachtung von Massenmedien, Pop Kultur und Urbanität sowie Schnappschüsse mit seinem Smartphone gemacht ist primärer Fokus seiner Arbeit. 

Umfangreiche Werkserien wie die „Neon Rainbow“ Motive, „Wolperdinger“, „Szenerien des Alltags“ oder „Song Strukturen“ sind international beliebt und sprechen besonders das junge, kunstaffine Publikum an. 

Im Stil der Pop Art kombiniert ELIOT die roughness seiner Graffiti / Street Art Vergangenheit mit Stencil, Stickerei und Siebdruck. Seit 2020 auch öfter skulptural und als NFTs. 

Als hauptberuflich freischaffender Künstler sind seine Arbeiten sichtbar in Sammlungen, bei Ausstellungen und Kunstmessen. 

• The Other Art Fair (London & Los Angeles). 

• Discovery Art Fair (Köln & Frankfurt). 

• Parallel Vienna Art Fair (Wien). 

• Affordable Art Fair (Hamburg). 

• Millerntor Gallery (Hamburg). 

• Kunst/Mitte (Magdeburg). 

• Stroke Art Fair (München). 

• Magic City (München). 

• Kunstlabor Muca (München). 

 ELIOT theSuper ist zudem Gründungsmitglied der 

„Munich Art Gallery“, „Munich Pop Art“, „Art Schnitzel“, „teleSCOPE Gallery e.V.“, dem Kulturareal „Fraunberg Ateliers“, „FAK/das Freie Ausstellungskollektiv Berlin“ und dem „Verbund Münchner Kulturtreibende mit Fokus auf gegenwärtiger Kunst – Street Art – Graffiti – Urban Art“. 

Dazu engagiert er sich im Kollektiv des RAW Geländes: „RAW//culture collective e.V.“ in Berlin und war Teil der einjährigen „Kulturtour“ des Goetheinstituts in Brasilien. 

Die Ausstellung eröffnet am Samstag 22. November 2025 um 19 Uhr mit einer Vernissage

Mehr zu ELIOT theSUPER

 

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Jim Avignon – THIS MUST BE THE PLACE

Jim Avignon / neoangin

Jim Avignon ist Maler, Illustrator und Konzeptkünstler und einer der  ungewöhnlicheren Charaktere in der aktuell eher  karriereorientierten deutschen Kunstszene. Immer wieder sucht er die Konfrontation mit dem Establishment und legt sich dabei selten fest, ob er nun Pop-Art, Street-Art, ein Picasso on acid oder einfach nur der schnellste Maler der Welt sein will. Sein Markenzeichen sind leuchtende Farben, gelegentlich beißender Witz, unprätentiöses Material , und ein schwindelerregender Output.

Avignon lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in Berlin. In den 90ern war er vorallem durch seine zahlreichen Clubdekorationen als Maler der Technoszene bekannt. 2013 machte er von sich reden, als er in einem inszenierten Flashmob sein denkmalgeschütztes Bild an der east side gallery unerlaubt neubemalte. Seine Kunst funktioniert wie Popmusik im DIY-mode – zur eigenen Unterhaltung produziert und im Guerilla-Verfahren unters (Club-)Volk gebracht. Seit vielen jahren ist er außerdem als 1 Mann band neoangin unterwegs . Seinen sound beschrieb die New York Times mit “Packed with Cartoonish characters and clever commentaries on Berlins gentrification” . seltsame Titel, trotzige Beats , eine schnell ansteckende melancholische Fröhlichkeit und die extragrosse portion DIY Charme sind die Zutaten für den ganz besonderen Sound aus denen Avignon seine ganz speziellen Songs über Staub, Pappkartons und unbezahlte Praktika zimmert . Avignons Shows sind opulente Happenings – Sound, Bühnenbilder, Masken und absurde Einfälle – in zwei Minuten von Party zu Krise zu Euphorie zu Wahnsinn zu Trauer zu Ciao.

Die Ausstellung eröffnet am Freitag 3. März 2023 um 19 Uhr mit einer Vernissage

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Kleine Affäre mit dem Flaneur

Helge Windisch

Helge Windisch, 1965 geboren In Wiesbaden
Gestalter und Illustrator, seit 1995 selbstständig, studierte Visuelle Kommunikation in Düsseldorf. Bei einem Stipendium in Marseille 1993 an der Ecole d’Art Marseille
begann er beim Durchstreifen der Stadt draussen und unterwegs zu zeichnen und die Skizzenmotive im Atelier zu malen. Meist Fassaden und Architektur.
Hinzu kamen Techniken der Frottage und Collage sowie Acrylmalerein (pedestrians).
Die Literatur von Walter Benjamin und Franz Hessel zum Thema des Flaneurs inspirierte ihn hierbei und waren auch mit Ideengeber für das Label -flaneur-
Er arbeitet in seinem Büro in Köln und meist auch weiterhin unterwegs als Zeichner und Live Visualisierer

Mehr zu Helge Windisch

 

Die Ausstellung eröffnet am 13.Januar 2023 um 19 Uhr mit einer Vernissage

 

 

 

 

 

 

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Roman Klonek – Natural highs – regular woodcuts.

Roman Klonek – Natural highs – regular woodcuts.

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Kleine Affäre mit Bettina Gruber

Bettina Gruber

Bettina Gruber wurde am 23. Dezember 1947 in Minden geboren. Sie lebt und arbeitet in Köln und auf ihrem Hausboot irgendwo auf den Kanälen und Flüssen Frankreichs und in der Laguna Venedigs.

„Meine Arbeitsbereiche umfassen inszenierte Fotografie, seit den 70ger Jahren Video, Zeichnungen und Objekte.

Vorzugsweise präsentiere ich meine Arbeiten in, auf den jeweiligen Raum bezogenen, Installationen, wobei die einzelnen Werksgruppen miteinander in einen Dialog oder auch Disput treten. Die Kombination der einzelnen Arbeiten ermöglicht mir, für den Betrachter eine intensive und atmosphärisch dichte Erfahrungswelt zu schaffen, in der er einen intuitiven Zugang zu finden in der Lage ist. Dazu verwende ich oft Videobilder, die mit Hilfe von rotierenden und beweglichen Motoren durch den gesamten Raum projiziert werden und dabei über die Wände und alle im zumeist dämmrigen Raum befindlichen Objekte und Personen streifen. So wird er Betrachter direkt selbst miteinbezogen und wird zu einem Protagonisten des Geschehens.

Nach meinen Vorbildern und möglichen Inspirationen gefragt, so müsste ich antworten: sicherlich ist es der Zauberkasten der katholischen Inszenierungen, die in nachgerade alchimistischer Raffinesse mit den einfachsten Mitteln große Emotionen erzeugen können – man verdunkele einen Raum und lasse ihn für eine Weile im Dämmerlicht und zünde dann eine Kerze an und schwenke noch ein wenig Weihrauch dazu: grosses Theater!

Und nach meinem Berufswunsch gefragt – schon seid Kindheit an:
Geisterbahndesignerin…. und so ist es in gewissem Sinn ja auch
gekommen!“

 

 

 

 

Die Ausstellung eröffnet am 16. September 2022 mit einer Vernissage.

 

 

WERKE IN ÖFFENTLICHEN SAMMLUNGEN

Diözesanmuseum Kolumba, Köln
Museum Ludwig, Köln
Skulpturenmuseum Glaskasten Marl
Tate Gallery Liverpool
Liechtensteinische Staatliche Kunstsammlung,
Landschaftsverband Rheinland, Bonn
Kunst- und Kulturzentrum et Huset, Kopenhagen, Dänemark
Goethe Institut
ArtCom, San Francisco
Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart
Kijkhuis, Den Haag
Fujiko Nakaya, Video Gallery Scan, Tokio
Neuer Berliner Kunstverein

KUNSTPREIS & FÖRDERUNGEN

Marler Videokunstpreis, 1988, ”Der Herzschlag des Anubis”, Videoband
Filmförderung des Filmbüro Hamburg, 1994; ”TagDämmerungNacht” 3 teilge Videoarbeit
Nominierung ”Internationaler Videokunstpreis”, SFW und ZKM, 1997; ”DOGMA-The Canis Minor Mission”, Internetprojekt

AUSSTELLUNGEN UND PRÄSENTATIONEN 1977 bis 2022 (Auswahl)

Mainzer Kunstverein
„Theater – Spiegel der Welt“, Kunsthalle Köln
Teatro de l’Arte, Mailand
„Der bedingte Blick“, Museum Ludwig, Köln
„Sinn und Trost“, Museumsgalerie, Bozen
„Prozession“, Progetto Civitella d’Agliano, Italien
Kijkhuis, Den Haag, Holland
Goethe Institut Hongkong
Videonale, Bonn; ICA, London;
Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
Europäisches Medienkunstfestival, Osnabrück
Video & Television Festival, Tokio
Kurz- und Dokumentarfilmfestival, Bilbao, Spanien
Kunstmuseum, Luzern
Ars Elektronica, Linz
Neuer Berliner Kunstverein
Internationale Filmfestspiele, Berlin
Tate Gallery Liverpool
Videofestival in Locarno
Naturkunden, Budapest
Videofestval Casablanca, Marokko
„The DOG-MA Project“, Kunsthalle Baden-Baden
„Ephemerien“, Rheinisches Landesmuseum, Bonn
„Ephemerien“, Museum Ludwig, Köln;
„Il ponte de Diavolo“,“Disgelo-Eisschmelze“, „Tabula rasa“, Isola Bella, Italien
„Himmel und Erde“, Städtisches Museum Kalkar
„Noli me tangere“, Diözesanmuseum, Kolumba, Köln
„Ephemer und manifest“, Galerie Christian Roellin, St. Gallen, Schweiz
„Ansammlungen und Erratika“, Atelier Dorrit Nebe, Köln
„Gespinster“, Studio Michael Royen, Vettelschoss
„Taschengespenst und andere Erscheinungen“, Bohde-Fenster, Köln
„Aus dem zephyrischen Fundus“, Horbachstiftung, Köln